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    Veröffentlicht: 16.05.2018
    AH

    Wittmunder CDU/FDP-Gruppe steht hinter der Klinik


    Mandatsträger besuchen Krankenhaus
    Durch die bauliche und strukturelle Erneuerung sowie die personelle Aufstellung seien die medizinischen Abläufe optimiert worden, sagt der Geschäftsführer.  ©OLIVER OELKE/ARCHIV
    Durch die bauliche und strukturelle Erneuerung sowie die personelle Aufstellung seien die medizinischen Abläufe optimiert worden, sagt der Geschäftsführer.  ©OLIVER OELKE/ARCHIV
    WITTMUND
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    Gleich zwei Termine im Gesundheitsbereich nahm die CDU/FDP-Kreisfraktionsgruppe des Wittmunder Kreistags wahr. Erste Anlaufstelle war für die Mitglieder das sich im Umbau befindliche Wittmunder Krankenhaus. In Begleitung des Oberarztes Dr. Andreas Stehr und des Geschäftsführers Ralf Benninghoff sah sich die Gruppe den bereits fertiggestellten Teil des Erweiterungsbaus an, erläutert die CDU/FDP in einer Pressemitteilung. „Das Krankenhaus weist eine deutlich höhere Auslastung als im Vorjahr auf, daher hat sich der Erweiterungsbau schon bewährt“, so Benninghoff.


    Im Notaufnahmebereich beeindruckte der neue Schockraum, der sich gleich im Eingangsbereich für die Rettungsfahrzeuge befindet, durch die neueste Technologie sowie Ausstattung für die erforderliche Erstversorgung im Krankenhaus die Gruppe. Ein Notfallteam von Ärzten und Pflegern befinde sich immer vor Ort. Durch die bauliche und strukturelle Erneuerung sowie die personelle Aufstellung seien die medizinischen Abläufe optimiert worden. Das sorge dafür, dass das Wittmunder Krankenhaus auch zukünftig eine notfallversorgende Klinik sein werde, so Benninghoff


    Durch die Umbaumaßnahmen biete das Krankenhaus aktuell drei Beatmungsplätze, acht Intensivplätze sowie drei Operationssäle. „Der Umbau ermöglicht uns eine Optimierung der Prozessabläufe und macht das Krankenhaus dadurch besonders attraktiv“, so Stehr. So sei zum Beispiel der Weg vom OP zum Aufwachraum deutlich reduziert. „Die Gruppe hat umfangreiche Informationen über die Erweiterung im Krankenhaus erhalten. Dieser Besuch hat uns noch einmal darin bestärkt, eindeutig hinter dem Krankenhaus zu stehen“, so Gruppenvorsitzender Arthur Engelbrecht.