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    Veröffentlicht: 14.03.2019
    DK

    Wiesmoorer Schüler machen Frida fit für Sozialkontakte


    Neunt- und Zehntklässler probieren sich im Pflegeberuf aus und setzen auf den Hund
    Wiesmoorer Schüler erlebten Donnerstag, wie ein Hund  in diesem Fall Frida  für seinen sozialen Einsatz lernt.  ©DETLEF KIESÉ
    Wiesmoorer Schüler erlebten Donnerstag, wie ein Hund in diesem Fall Frida für seinen sozialen Einsatz lernt.  ©DETLEF KIESÉ
    WIESMOOR
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    Das ist kein gewöhnlicher Wahlpflichtkurs, den die Neunt- und Zehntklässler des Haupt- und Realschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Wiesmoor derzeit im Stundenplan finden. Zusammen mit Lehrerin Andrea Dörkßen, Projektbetreuerin im Rahmen der Berufsorientierung, beschäftigen sich die Jugendlichen über einen Zweig der Schülerfirma mit einem ganz speziellen aktuellen Sozialthema: der Pflege von alten Menschen und Demenzerkrankten.


    Dabei kooperieren Lehrerin und Schüler mit dem Großefehner Verein „Kinder – Demenzbetroffene – Tiere“ (KiDeTi), der auf die tiergestützte Therapie setzt. „Ein Hund kann verblasste Gefühle wieder hervorholen“, betont Dörkßen. So spielt die dreijährige Frida, eine erzogene polnische Niederung-Hirtenhündin, in Begleitung von Tierpädagogin Bärbel Hommel bei den Wiesmoorer Schülern eine große Rolle.


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