Artikel
    Veröffentlicht: 11.01.2019
    ANA

    Wangerooger auf der Suche nach Sand


    Aufspülung womöglich die letzte Möglichkeit
    Am Strandübergang Bootsweg ist eine rund sechs Meter hohe Abbruchkante entstanden. Hier wurde auch der Verschleißkörper in Mitleidenschaft gezogen.  ©PETER KUCHENBUCH-HANKEN
    Am Strandübergang Bootsweg ist eine rund sechs Meter hohe Abbruchkante entstanden. Hier wurde auch der Verschleißkörper in Mitleidenschaft gezogen.  ©PETER KUCHENBUCH-HANKEN
    WANGEROOGE/WANGERLAND
     – 

    Wenn die Wassermassen der Nordsee in hohen Wellen auf die Sandstrände treffen ist das einerseits faszinierend, andererseits aber auch erschreckend. Denn wer diese Tage auf Wangerooge an den Strand gehen möchte, wird feststellen, dass da wo sich im Sommer noch die Strandkörbe aneinander reihten, nun nichts mehr ist. „Der Strand ist weg“, brachte es Inselbürgermeister Marcel Fangohr am Dienstag auf den Punkt, nachdem das Ausmaß von Sturmtief „Benjamin“ sichtbar wurde. Doch die Insulaner sind auf ihren Strand angewiesen, alleine des Tourismus wegen.


    „Wir gehen von einem Totalschaden aus“, sagt Ratsherr Peter Kuchenbuch-Hanken (Grüne). Und wie dieser behoben werden soll, das ist bislang offen. Rund 90000 Kubikmeter Sand werden gebraucht, um den Strand wieder aufzufüllen, schätzt Kuchenbuch-Hanken.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Samstag in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper.  

    Mehr lesen Sie zu dem Thema
    • ... in der gedruckten Ausgabe »Abonnieren Sie jetzt!
    • ... oder im ePaper »Bestellen Sie jetzt!