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    Veröffentlicht: 02.12.2018
    AH

    Übung: Sechs Schwerverletzte in Westerholt fordern Einsatzkräfte


    Kreisübergreifend den Ernstfall geprobt – Rettungswagen aus Aurich und Wittmund
    Feuerwehr, Blaulicht, Einsatz, Feuer, löschen, Brand, Hilfe. Foto: PixabaySymbolbild  ©PIXABAY/SYMBOLBILD
    Feuerwehr, Blaulicht, Einsatz, Feuer, löschen, Brand, Hilfe. Foto: PixabaySymbolbild  ©PIXABAY/SYMBOLBILD
    HOLTRIEM
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    Der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Feuerwehren aus Sandhorst, Westerholt, Ochtersum und Schweindorf kamen ?kürzlich? zusammen, denn die Funkmeldeempfänger meldeten einen schweren Verkehrsunfall: Drei Autos mit insgesamt sechs Insassen seien im Gewerbegebiet in Westerholt kollidiert. Was als Einsatzübung  von  Daniel Moeller, Dennis Kerker und Henry Hollwedel ausgearbeitet wurde, konnte durch die Verletztendarsteller des Jugendrotkreuz Aurich sehr realitätsnah dargestellt werden.


    Ankommende Rettungskräfte fanden zum Teil schwer verletzte Personen in den deformierten Fahrzeugen vor. Einige waren eingeklemmt. In enger Zusammenarbeit mussten Rettungsdienst und Feuerwehr die Einsatzlage abarbeiten. Viel feuerwehrtechnisches Material wurde benötigt, um an allen Fahrzeugen gleichzeitig zu arbeiten. Dafür war neben den örtlichen Feuerwehrfahrzeugen aus Holtriem der Rüstwagen und ein Mannschaftstransportfahrzeug aus Sandhorst vor Ort. Was vor kurzer Zeit noch als Ausnahme galt, soll nun vermehrt passieren: Feuerwehren rücken auch zu Einsätzen in Nachbarlandkreisen aus, um dort zu unterstützen.


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