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    Veröffentlicht: 13.05.2019
    SV

    TuS hofft trotz Heimniederlage auf Verbleib in der Landesklasse


    Weerts-Sieben muss Fünf-Tore-Rückstand aufholen
    Die Esenserinnen um Julia-Marie Janssen am Ball haben den Rückstand im Rahmen gehalten. Der Klassenerhalt bleibt dadurch möglich.   ©JOCHEN SCHRIEVERS
    Die Esenserinnen um Julia-Marie Janssen am Ball haben den Rückstand im Rahmen gehalten. Der Klassenerhalt bleibt dadurch möglich.   ©JOCHEN SCHRIEVERS
    ESENS
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    Erneut ist ein Schlüsselspiel um den Klassenerhalt der Landesklassen-Handballerinnen des TuS Esens vor eigenem Publikum verloren gegangen: Der Tabellenzehnte der Südstaffel, der TuS Lemförde, setzte sich nach zwischenzeitlicher Acht-Tore-Führung mit 33:28-Toren in der NIGE-Sporthalle in Esens durch und geht am kommenden Sonntag ab 14 Uhr als Favorit in das Rückspiel.


    Nach der Heimpleite im Spiel gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn II folgte ein weiterer Rückschlag für die Weerts-Schützlinge, die sich zwar über eine sehr große Unterstützung von den Rängen erfreuen durften, aber phasenweise dem daraus entstandenen Druck nicht gewachsen waren. Jetzt bleibt die Hoffnung, dass es im Auswärtsspiel ohne diese Nervenbelastung besser läuft.


    Nach dem Spiel wurde auf der Tribüne noch heftig die Frage diskutiert, ob der TuS Esens im Rückspiel noch eine Chance besitzt. Einhellige Meinung war, dass diese Chance besteht, wenn sich alle Esenser Spielerinnen im Angriff konzentrieren und ihre Tormöglichkeiten etwas konsequenter nutzen.


    TuS Esens: K. Janssen im Tor; J. Janssen (5 Tore/2 Siebenmeter), Eden (3), Becker (2), Ideus, Theiner (1), Wurpts, Conrad (8/1), Rocker (2), Adam (3), Thommai (1), Andreesen (2), Veith (1/1).


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe und im ePaper.