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    Veröffentlicht: 23.05.2019
    AH

    Soldaten des Geschwaders Wittmund beenden Auftrag in Estland


    Dank für Einsatz – Flagge gab Soldaten ein Gefühl von Heimat
    Kontingentführer Sebastian Fiedler r. übergab Wittmunds  Bürgermeister Rolf Claußen die Flagge.   ©LUFTWAFFE
    Kontingentführer Sebastian Fiedler r. übergab Wittmunds Bürgermeister Rolf Claußen die Flagge.   ©LUFTWAFFE
    WITTMUNDHAFEN
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    Kürzlich waren über Wittmundhafen andere Triebwerkgeräusche als die üblichen der Eurofighter zu hören. Ein Transportflugzeug vom Typ A 400 M mit den letzten Soldaten des Nachkommandos aus Ämari landete auf dem Flugplatz des Taktisches Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“.


    Etwas müde und erschöpft, aber zufrieden endlich wieder zu Hause zu sein, stiegen die Soldaten, die in Estland für die Zurückführung von Ausrüstung und Material zuständig waren, aus dem Transportflugzeug der Bundeswehr.


    Infolge der Beendigung der Beteiligung des Geschwaders am Verstärkten Air Policing Baltikum traten die „Richthofener“ direkt anschließend zum Rückkehrerappell an.


    Insgesamt waren mehr als 350 Soldaten aus Wittmund für über vier Monate vor Ort in Estland stationiert und haben den Luftraum im zuständigen Gebiet gesichert. Die anlässlich der Verabschiedung im Dezember 2018 überreichte Flagge der Stadt Wittmund gab der Kommandeur der Fliegenden Gruppe, Oberstleutnant Sebastian Fiedler, als letzter Kontingentführer an Bürgermeister Rolf Claußen zurück.


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