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    Veröffentlicht: 05.12.2018
    AH

    Schwittersumern gelingt ein Kraftakt


    Mitglieder des KBV richten Uferwand des alten Freibadgeländes wieder auf und sichern sie ab
    Nachdem eine Spundwand eingezogen worden war, richteten die Schwittersumer die Uferwand des ehemaligen Freibades wieder auf und sicherten sie ab.   ©ALWIN THEESSEN
    Nachdem eine Spundwand eingezogen worden war, richteten die Schwittersumer die Uferwand des ehemaligen Freibades wieder auf und sicherten sie ab.   ©ALWIN THEESSEN
    SCHWITTERSUM
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    Auf dem „Holtbuud-Gelände” des KBV Schwittersum, dem alten Freibadgelände, drohte eine Wand des Beckenrandes umzufallen. Inzwischen ist es ist in Eigenleistung der Mitglieder gelungen, die Wand wieder aufzurichten und zu sichern.


    Die massive Uferwand, die auch große Teile des Geländes absichert, drohte umzufallen und ins Wasser zu stürzen. Um das zu verhindern, rammten die Mitglieder des KBV in Eigenleistung eine Spundwand ein. Doch das war nur die erste Etappe. Jetzt ist der zweite wichtige und schwierigere Schritt geschafft worden. Die Schwittersumer haben die Wand wieder in die Senkrechte gezogen und mit Ankerstangen an der Spundwand gesichert. Das war ein schweres Stück Arbeit, und ob sich ein Erfolg einstellen würde, war sehr fraglich. Es gelang aber, und die Aktivisten, der Vereinsvorstand wie der gesamte Verein, sind sehr glücklich über das Gelingen der neuerlichen wichtigen Aktion.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe und im ePaper.