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    Veröffentlicht: 15.03.2019
    JS

    Neue Jobs in der Region – aber für wen eigentlich?


    Es wird immer schwieriger, offene Stellen zu besetzen
    Die boomende Arbeitsmarkt machts möglich: Jasper Strauß v.l., Henning Wessels, Andreas Bruns, Hermann Garlichs und Thomas Hein sehen immer bessere Chancen für Langzeitarbeitslose auf einen Berufseinstieg.  ©JÖRG STUTZ
    Die boomende Arbeitsmarkt machts möglich: Jasper Strauß v.l., Henning Wessels, Andreas Bruns, Hermann Garlichs und Thomas Hein sehen immer bessere Chancen für Langzeitarbeitslose auf einen Berufseinstieg.  ©JÖRG STUTZ
    JEVER/FRIESLAND
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    Der boomende Arbeitsmarkt im Jade-Wirtschaftsraum hat für viele Unternehmen auch Schattenseiten: Zwar wurden und werden in den Betrieben immer mehr neue Arbeitsplätze geschaffen, gleichzeitig wird es jedoch immer schwieriger, diese zu besetzen. Und diese Entwicklung könnte sich noch verschärfen. Nach Berechnungen des Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes Jade (AWV) werden in der Region in den nächsten Jahren weitere rund 2500 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.


    „Der Region geht es gut, aber wie bedienen wir den Arbeitskräftebedarf?“, brachte der Leiter des Jobcenters Friesland, Andreas Bruns, am Freitag in Jever das Problem auf den Punkt. Bruns nahm mit seinen Amtskollegen von den Jobcentern Wittmund und Wilhelmshaven zu den Ergebnissen der Konjunkturumfrage von AWV, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Varel, des Wirtschaftsförderkreis Harlingerland und der Kreishandwerkerschaft Leer-Wittmund Stellung.



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