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    Veröffentlicht: 08.02.2019
    IME

    Klärschlamm bereitet der Stadt Wittmund Probleme


    Landwirte dürfen die Reste neuerdings nicht mehr abnehmen
    Klaus Jordan, der Leiter der Kläranlagen, vor dem Becken mit dem Schlamm, den die Stadt  Wittmund entsorgen muss.  ©INGA MENNEN
    Klaus Jordan, der Leiter der Kläranlagen, vor dem Becken mit dem Schlamm, den die Stadt Wittmund entsorgen muss.  ©INGA MENNEN
    WITTMUND
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    Auf 550 Tonnen Klärschlamm jährlich bleibt die Stadt Wittmund in Zukunft sitzen. Bislang wurden die Rückstände, die nach dem Wasserkreislauf in den Klärwerken in Wittmund, Ardorf und Carolinensiel übrig blieben, von einem Unternehmen abgeholt und an Landwirte geliefert, die diesen Stoff als Dünger dann auf den Feldern ausgebracht haben.


    Durch die geänderte Gesetzgebung und die neue Richtlinie der Düngemittelverordnung ist das nicht mehr möglich. „Wir waren im Zugzwang, wir müsse uns Alternativen überlegen“, sagt Wittmunds Bauamtsleiter Joachim Wulf.


    Die Stadt investiert nun in diesem Jahr 700 000 Euro.


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