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    Veröffentlicht: 21.05.2019
    CBE

    Kirchenchor Hinrichsfehn-Mullberg ist auch nach 50 Jahren noch längst nicht leise


    Kirchenchor feierte Goldjubiläum mit viel Gesang – Langjährige Mitglieder geehrt
    Der Kirchenchor Hinrichsfehn-Mullberg unter der Leitung von Heinz Goosmann l. stand am Sonntag beim Fest-Gottesdienst im Mittelpunkt. Viele sind mit dem 1969 gegründeten   ©CHRISTIAN BEHRENDS
    Der Kirchenchor Hinrichsfehn-Mullberg unter der Leitung von Heinz Goosmann l. stand am Sonntag beim Fest-Gottesdienst im Mittelpunkt. Viele sind mit dem 1969 gegründeten   ©CHRISTIAN BEHRENDS
    HINRICHSFEHN
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    Klammert man das Ende des Gottesdienstes in der Versöhnungskirche in Hinrichsfehn am Sonntag einmal aus, so kann man sagen, dass die Orgel an dem Tag Pause hatte. Ohne Musik musste die Feierstunde in dem Kirchenbau der Klassischen Moderne trotzdem nicht auskommen – und das hatte einen ganz besonderen Grund. Der Kirchenchor Hinrichsfehn-Mullberg feierte sein 50-jähriges Bestehen und tat das, was er seit jeher am besten kann: aus voller Inbrunst singen.


    „50 Jahre sind zwei Generationen Chormusik im Süden unserer Stadt. Die Geschichte ist noch ganz am Anfang“, sagte Pastor Rainer Münch, der den 98. Psalm im Fest-Gottesdienst in den Mittelpunkt stellte. Darin heißt es: „Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“ Und so kam es dann auch, dass der gemischte Kirchenchor einige seiner Lieblingslieder aus seinem großen Repertoire zum Besten gab und immer wieder mit Applaus belohnt wurde.


    Der musikalische Streifzug umfasste mehrere tausend Jahre. Angefangen mit der lutherischen Hymne „Nun lasst uns Gott dem Herren Dank sagen und ihn ehren“ von 1557 mit Worten von Ludwig Helmbold, über „Freue Dich Welt“ von Isaac Watts aus dem Jahre 1719 bis zu „Im Namen des Vaters“ aus dem Jahr 2008 von Lorenz Maierhofer. Dabei zeigte der von Heinz Goosmann seit 25 Jahren geleitete Chor sein ganzes musikalisches Können.


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