Artikel
    Veröffentlicht: 16.04.2018
    HIN

    Keno Veith unterstützt mit seinem Besuch Arbeit von gemeinnützigen Organisationen


    „Ein Hospiz ist eine gute Sache – das kann jeden betreffen“
    Familie Gerdes möchte ein Foto mit Keno Veith: Edith, Silke und Sven freuen sich.  ©HEIDI HINRICHS
    Familie Gerdes möchte ein Foto mit Keno Veith: Edith, Silke und Sven freuen sich.  ©HEIDI HINRICHS
    WITTMUND
     – 

    Es ist doch was anderes, wenn man die Leute von früher mal „in echt“ wiedertrifft und nicht nur in den sozialen Medien von ihnen hört. Diese wichtige Erfahrung machte am Sonntag Keno Veith, der als der „schwatte Ostfreesenjung“ durch sein Video während der Maisernte bekannt wurde. Der gebürtige Wittmunder war zu Gast beim so genannten Charity Day im Fitness-Studio „Aktivo“ und traf hier viele Bekannte aus seiner Kindheit und Jugend.


    „Die kennen mich hier alle, aber ja nicht erst, seitdem ich auch so bekannt bin“, sagte der humorvolle Veith, der keine große Welle um seinen Auftritt in Wittmund machte und sich gerne mit Besuchern fotografieren ließ.


    Er zeigte sich sehr interessiert an den gemeinnützigen Organisationen, die sich gestern auf dem Gelände des Studios präsentierten: Die Quad-Engel-Ostfrieslands kenne er schon länger, meinte er. Aber über die Hospizarbeit habe er noch bis vor kurzem nichts gehört. Er sei kürzlich in Varel gewesen, wo ein neues Hospiz gebaut wird. „Das war sehr interessant, das ist eine gute Sache, die jeden betreffen kann“, meinte er.


    Das Fitness-Studio unterstützte mit der Aktion am Sonntag die Arbeit des Kinder- und Jugendhospiz Joshua in Wilhelmshaven, der Quad-Engel und der Deutschen Knochenmarkspenderdatei. Viele Hilfsorganisationen stellten sich wie die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft vor, hiesige Unternehmen unterstützten den Tag.