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    Veröffentlicht: 23.05.2019
    HWK

    Kandidaten der Auricher Landratswahl sprachen vor Vertretern der Wirtschaft


    Den technischen Wandel vorantreiben
    Haben gemeinsam politisch diskutiert: v. l. Moderator Helmut Loerts-Sabin, Landrat Harm-Uwe Weber, Handwerkskammerpräsident Albert Lienemann, Vizepräsidentin der Handwerkskammer Imke Hennig, die Landratskandidaten Bernd Iken und Olaf Meinen, der Hauptgeschäftsführer der IHK, Dr. Torsten Slink, IHK-Präsident Dr. Bernhard Brons und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Jörg Frerichs.  ©HANDWERKSKAMMER / TANJA FREESEMANN
    Haben gemeinsam politisch diskutiert: v. l. Moderator Helmut Loerts-Sabin, Landrat Harm-Uwe Weber, Handwerkskammerpräsident Albert Lienemann, Vizepräsidentin der Handwerkskammer Imke Hennig, die Landratskandidaten Bernd Iken und Olaf Meinen, der Hauptgeschäftsführer der IHK, Dr. Torsten Slink, IHK-Präsident Dr. Bernhard Brons und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Jörg Frerichs.  ©HANDWERKSKAMMER / TANJA FREESEMANN
    AURICH/WIESMOOR
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    Die Handwerkskammer für Ostfriesland hat gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg ihre Mitglieder anlässlich der Landratswahl im Kreis Aurich am Sonntag, 26. Mai zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Der amtierende Landrat Harm-Uwe Weber (SPD) und seine Herausforderer Olaf Meinen und Bernd Iken (beide parteilos) stellten sich den Fragen von rund 60 Unternehmensvertretern in der Handwerkskammer in Aurich. Die Veranstaltung wurde moderiert von Helmut Loerts-Sabin, Verlagsleiter des Brune-Mettcker-Verlags. Er führte die Kandidaten unter anderem durch die Themen Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur.


    Nach der Begrüßung durch den Handwerkskammerpräsidenten Albert Lienemann diskutierten die Kontrahenten über die Digitalisierung. Sie waren sich darüber einig, dass diese vorangetrieben werden muss.


    Damit der technische Wandel in Ostfriesland voranschreiten kann, gelte es auch, den Breitbandausbau voranzutreiben, wie sich die Bewerber einig waren. „Wir werden allerdings nicht alle Haushalte an das Breitbandnetz anschließen können“, räumte Landrat Harm-Uwe Weber ein. Momentan gehe der Landkreis davon aus, über 80 Prozent der Adressen versorgen zu können. Mitbewerber


    Olaf Meinen äußerte Kritik am bisherigen Vorgehen: „Der Landkreis hat viel zu spät angefangen und sich auf das falsche Planungsmodell festgelegt.“


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