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    Veröffentlicht: 13.03.2018
    RKÖ

    Hundestaffel Ems-Jade nutzt Gelände im Wittmunder Wald für Prüfungen


    Naturschutzhof bietet gute Voraussetzungen – Alle Tiere sind Familienhunde
    Hund und Hundeführer mussten verschiedenste Situationen, die im Rettungswesen vorkommen können, in der Prüfung meistern.  ©RAINER KÖPSELL
    Hund und Hundeführer mussten verschiedenste Situationen, die im Rettungswesen vorkommen können, in der Prüfung meistern.  ©RAINER KÖPSELL
    WITTMUND
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    Im ersten Moment ließen die vielen orangerot gekleideten Menschen im Wittmunder Wald an eine Katastrophe denken. Aber es war niemand zu Schaden gekommen. Im Gegenteil, bereiteten sich doch Mensch und Hund darauf vor, Schlimmes zu vermeiden und Schäden abzuwenden.


    Die Rettungshundestaffel Ems-Jade des Deutschen Rettungshundevereins (DRV) war gerade dabei, auf dem Gelände des Naturschutzhofes die Rettungshundeprüfung abzunehmen. „Unsere Staffel hat die Prüfung ausgerichtet. So eine Veranstaltung geht in der Regel über zwei Tage und hat einen theoretischen Teil, einen Unterordnungsteil und die Flächensuchprüfung in bewaldetem Gelände. Alles läuft nach einer gemeinsamen Prüfungsordnung. Die ist verbindlich für die großen Verbände wie Deutsches Rotes Kreuz, Malteser, Arbeiter-Samariter-Bund und Johanniter“, berichtete Holger Kiefer, Einsatzleiter der Rettungshundestaffel Ems-Jade mit Sitz in Schortens.


    Die beiden Prüfer, Roland Krause und Wolfgang Enke, vom Dachverband des Deutschen Rettungshundevereins hatten viel zu tun.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe.