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    Veröffentlicht: 13.02.2018
    AH

    Feuerwehr Westerholt/Nenndorf sieht sich gut aufgestellt


    Einsatzreiches Jahr 2017 auf Samtgemeindenebene
    Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Westerholt/Nenndorf wurden Werner Frerichs (vorne links), ehemaliger Ortsbrandmeister in Westerholt, und Johann Schmidt (vorne, 2. v. l.), der vor mehr als sieben Jahrzehnten in die Feuerwehr eintrat, geehrt.?  ©FEUERWEHR WESTERHOLT/NENNDORF
    Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Westerholt/Nenndorf wurden Werner Frerichs (vorne links), ehemaliger Ortsbrandmeister in Westerholt, und Johann Schmidt (vorne, 2. v. l.), der vor mehr als sieben Jahrzehnten in die Feuerwehr eintrat, geehrt.?  ©FEUERWEHR WESTERHOLT/NENNDORF
    WESTERHOLT/NENNDORF
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    Die Feuerwehr Westerholt/Nenndorf lud am vergangenen Sonnabend zur Jahreshauptversammlung ein. Etliche Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung und der Altersabteilung, sowie zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung, der Feuerwehrführung und anderen Hilfsorganisationen folgten der Einladung von Ortsbrandmeister Bernd Horn.


    „Eine Flut von Beförderungen ist auf eine hohe Leistung und Lernbereitschaft der ganzen Mannschaft zurückzuführen“, sagte Bernd Horn in seinem Bericht. Das Ergebnis dieser Leistungsbereitschaft stelle sich besonders im Einsatzfall heraus. „Vier Kleinbrände, einen Mittelbrand und einen Großbrand konnten erfolgreich abgearbeitet werden. Bei mehreren alarmierten Verkehrsunfällen musste glücklicherweise kaum oder gar nicht eingegriffen werden“, erklärte Horn. Dabei stünden derzeit zehn Frauen und 40 Männer in Westerholt im Einsatzfall zur Verfügung. Der Altersdurchschnitt läge bei 32 Jahren. Horn machte auch deutlich, dass die im vergangenen Jahr geführte Diskussion zwischen der Feuerwehr und der Verwaltung bezüglich der vier Holtriemer Feuerwehren abgeschlossen sei. Nun blicke die Feuerwehr positiv und erwartungsvoll in die Zukunft. Dabei ist einiges in Planung: Mit Hilfe eines Tablets sollen Informationen über die Sicherheitseinrichtungen aller Fahrzeuge für die Feuerwehr zugänglich werden, auch während der Einsätze. Zudem soll das technische Rettungsgerät auf den neusten Stand gebracht und die Löschwasserversorgung an die wachsende Infrastruktur angepasst werden.


    Samtgemeindebrandmeister Ingo Kruse blickte auf ein einsatzreiches Jahr 2017 zurück. Auf Ebene der Samtgemeinde Holtriem mussten 78 Einsätze durch die Wehren abgearbeitet werden. „Die Samtgemeindefeuerwehr Holtriem leistete rund 19000 Stunden ehrenamtliche Arbeit für die Sicherheit der Bürger Holtriems“, so Kruse.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe.