Artikel
    Veröffentlicht: 23.05.2019
    AH

    Ems-Jade: Reisezugverkehr bleibt auch künftig auf der Strecke


    Kommunen bewerten Ausbau der Bahnlinie
    Die Arbeiten bei Sande gehen zügig voran.   ©ANNETTE KELLIN
    Die Arbeiten bei Sande gehen zügig voran.   ©ANNETTE KELLIN
    FRIESLAND/WITTMUND
     – 

    Angeregt durch die umfangreichen Bauarbeiten am Ausbau und der Umfahrung der Bahnlinie zwischen Oldenburg-Wilhelmshaven und dem Jade-Weser-Port tauschten sich kreisübergreifend die Vertreter der betroffenen Gebietskörperschaften und der Verkehrsverbund Ems-Jade (VEJ) im Kreisamt Jever aus. Die Teilnehmer äußerten sich positiv über die umfangreichen Bodenstabilisierungs- und Gleiserneuerungsarbeiten sowie die Elektrifizierung der Strecke. Diese Arbeiten kommen vornehmlich dem Güterverkehr zugute.


    „Die Ergebnisse dieser Baumaßnahme hinsichtlich des Reisezugverkehrs lassen eine zukunftsträchtige Verbesserung dagegen nicht erkennen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Teilnehmer. Das betreffe vor allem die Freizügigkeit in der Fahrplangestaltung und die Vermeidung von betrieblichen Einschränkungen bei Störungen im Betriebsablauf. Dazu zähle die im Planfeststellungsbeschluss nicht vorgesehene Nutzung der beiden Gleise zwischen Sande und Abzweig „Weißen Floh“ für die Reisezüge von und nach Esens. Damit werde der Bahnhof Heidmühle, als einziger Kreuzungspunkt, festgeschrieben. Schon heute führe diese Einschränkung zu immer wieder auftretenden Verspätungen oder gar zu Anschlussausfällen.


    Den kompletten Artikel lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.




    Mehr lesen Sie zu dem Thema
    • ... in der gedruckten Ausgabe »Abonnieren Sie jetzt!
    • ... oder im ePaper »Bestellen Sie jetzt!