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    Veröffentlicht: 02.12.2018
    AH/HÄ

    „Digitalisierung macht in  Esens sprichwörtlich Schule“


    Bundestagsabgeordnete Siemtje Möllerinformiert sich über die eingesetzte Technik am NIGE
    Anja Renken-Abken 2. v. l., Schulleiterin des NIGE, und ihr Team zeigen der Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller Mitte und Stefan Molkentin links die digitale Technik für die Klassenräume des Internatsgymnasiums in Esens.  ©LENA GRONEWOLD
    Anja Renken-Abken 2. v. l., Schulleiterin des NIGE, und ihr Team zeigen der Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller Mitte und Stefan Molkentin links die digitale Technik für die Klassenräume des Internatsgymnasiums in Esens.  ©LENA GRONEWOLD
    ESENS
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    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller hat das Niedersächsische Internatsgymnasium Esens (NIGE) besucht, um sich über die Digitalisierung in der Schule zu informieren. Begleitet wurde die Abgeordnete durch Stefan Molkentin vom Breitbandbüro des Bundes. Schulleiterin Anja Renken-Abken und ihr Team stellten den Besuchern die Konzepte und Ideen vor, mit denen die Schule bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich arbeitet.


    „Digitalisierung macht sprichwörtlich Schule. Hier in Esens sehen wir, wie das Thema Digitalisierung sinnvoll und verantwortlich umgesetzt werden kann“, so Möller. „Vor dem Hintergrund des aktuell aufgelegten Förderprogramms des Bundes zur Digitalisierung von Schulen, war mir dieser Besuch besonders wichtig. Man hat das Thema hier sehr zeitig in Angriff genommen, und das zahlt sich nun aus: Das NIGE kann bei diesem Thema ein Vorbild für die gesamte Region sein.“


    Schulleiterin Anja Renken-Abken unterstrich die Bedeutung der digitalen Konzepte, besonders vor dem Hintergrund der Zusammenarbeit mit den Inselschulen. „Seit 2012 sind wir ,School of Distance Learning‘. Davon profitieren auch die Inselschulen, mit denen wir eng kooperieren. So können beispielsweise fehlende Fachlehrer durch eine Videoschaltung zeitweise von uns in Echtzeit ersetzt werden. Wir ermöglichen so, dass die Schüler möglichst lange die Inselschulen besuchen können.“


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