Artikel
    Veröffentlicht: 14.03.2019

    Dem Ärztemangel in Wittmund frühzeitig vorbeugen


    Landrat Holger Heymann: Verbundweiterbildung Chance für den ländlichen Raum
    Wollen dem drohenden Ärztemangel im Landkreis Wittmund durch Verbundweiterbildung frühzeitig entgegenwirken: v. r. Dieter Krott Kassenärztliche Vereinigung, Dr. Wolfram Nagel Koordinator, Landrat Holger Heymann, Karin Emken Bürgermeisterin Esens, Dr. Ulrike Bormann Weiterbildungsberechtigte und Oliver Dübbel Absolvent der ambulanten Weiterbildung zum Facharzt AllgemeinmedizinHausarzt.  ©KLAUS HÄNDEL
    Wollen dem drohenden Ärztemangel im Landkreis Wittmund durch Verbundweiterbildung frühzeitig entgegenwirken: v. r. Dieter Krott Kassenärztliche Vereinigung, Dr. Wolfram Nagel Koordinator, Landrat Holger Heymann, Karin Emken Bürgermeisterin Esens, Dr. Ulrike Bormann Weiterbildungsberechtigte und Oliver Dübbel Absolvent der ambulanten Weiterbildung zum Facharzt AllgemeinmedizinHausarzt.  ©KLAUS HÄNDEL
    ESENS
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    Dem Landkreis Wittmund droht ein Ärztemangel. „Zwar liegt die Versorgungsquote derzeit noch bei etwa 110 Prozent. Doch in vier bis fünf Jahren komme ein dramatischer Einbruch“, erklärte Dr. Wolfram Nagel, Sprecher der Kreisärzteschaft im Landkreis Wittmund in einem gemeinsamen Pressegespräch mit Landrat Holger Heymann, Esens’ Bürgermeisterin Karin Emken, Dieter Krott von der Kassenärztlichen Vereinigung, Bezirksstelle Aurich, Dr. Ulrike Bormann und Hausarzt Oliver Dübbel in der Praxis Bormann in Esens.

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