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    Veröffentlicht: 09.01.2019
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    Chef der Firma Reichelt in Sande spielt den Hauptdarsteller


    Neuer Werbefilm des Unternehmens geht bei Youtube durch die Decke
    Macher, Schauspieler, aber auch Geschäftsführer von Reichelt-Elektronik in Sande: Ulf Timmermann in Aktion. Das neue Werbevideo von Reichelt, aus dem dieses Bild stammt, ist bei Youtube schon mehr als 384.000 Mal geklickt worden.   ©MICHAEL MEHRTENS
    Macher, Schauspieler, aber auch Geschäftsführer von Reichelt-Elektronik in Sande: Ulf Timmermann in Aktion. Das neue Werbevideo von Reichelt, aus dem dieses Bild stammt, ist bei Youtube schon mehr als 384.000 Mal geklickt worden.   ©MICHAEL MEHRTENS
    SANDE
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    Er ist ein eher untypischer Chef: kein Vorzimmer, keine Berührungsängste, ein Boss zum Anfassen. Im Büro von Ulf Timmermann werden Probleme diskutiert und am liebsten sofort gelöst. Hier schlägt das Herz der Ideenschmiede, hier machen sie am liebsten alles selbst. e


    Für ein bundesweit tätiges Unternehmen wie Reichelt Elektronik in Sande mit stetig wachsendem Auslandsgeschäft gehört Werbung auf allen Kanälen dazu. Gegen die ganz Großen der Branche will sich das Sander Unternehmen mit Witz und gezielten Aktionen behaupten. Fernsehspots werden nicht ständig, sondern ganz gezielt eingesetzt. Der neueste Streifen mit dem Titel „Ulf von Reichelt“ läuft zurzeit vielbeachtet im Fernsehen, doch auf dem Videoportal Youtube geht er förmlich durch die Decke. Mehr als 384.000 Klicks verzeichnet der Werbespot schon.


    Dabei sind es keine eingekauften Schauspieler, die darin auftreten, sondern ausschließlich Reichelt-Mitarbeiter, die da durchs Bild laufen oder an ihrem Arbeitsplatz sitzen. 20 Sekunden lang ist der Spot. „Von Machern für Macher“ hat Timmermann das Motto vorgegeben – und lebt es im Spot selbst vor. Der Chef des Sander Unternehmens mit gut 270 Mitarbeitern übernimmt die Hauptrolle. Im Rückwärtsgang geht es vorwärts durch die Story, die der Film erzählt.


    Den Spot können Sie im Internet unter folgendem Link sehen: www.youtube.com/watch?v=kVkXNsAdEjQ


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper.