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    Veröffentlicht: 12.09.2017
    KDH

    Suche nach Kliniklösung für Aurich, Emden, Norden


    UEK-Geschäftsführung setzt Steuerungsgruppe ein
    Claus Eppmann, Sprecher der Geschäftsführung, und Dr. Astrid Gesang, medizinische Geschäftsführerin, erläuterten am Dienstag die weitere Arbeit.  ©KLAUS-DIETER HEIMANN
    Claus Eppmann, Sprecher der Geschäftsführung, und Dr. Astrid Gesang, medizinische Geschäftsführerin, erläuterten am Dienstag die weitere Arbeit.  ©KLAUS-DIETER HEIMANN
    AURICH
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    Die Geschäftsführung der Trägergesellschaft für die Krankenhäuser in Emden, Aurich und Norden will schnellstmöglich ein Zukunftskonzept präsentieren. Allerdings: „Die Frist ist nicht haltbar“, kommentierte Claus Eppmann, Sprecher der Geschäftsführung am Dienstag in einem Pressegespräch in Aurich die Vorgabe der Auricher Kreispolitik, bis Ende 2017 abzuliefern.


    Nach dem Bürgervotum gegen eine Zentralklinik muss ein Konzept auf den Tisch, das dann auch Grundlage für die Konsolidierung der hoch defizitär arbeitenden Kliniken ist. Die Geschäftsführung bindet in einer Steuerungsgruppe Mitarbeiter der drei Standorte ein. Zudem soll umgehend mit Architekten der Investitionsrahmen festgelegt werden. Das Gesamtvolumen, so Eppmann, könnte durchaus im dreistelligen Millionenbereich liegen. Anfang 2018, so sein Ziel, soll es entsprechende Gespräche mit dem Land geben. Man folge im Übrigen dem Auftrag des Sozialministeriums, das Versorgungsangebot für Aurich-Emden-Norden zukunftsfest aufzustellen.


    Erste Aufgabe sei es, ein neues Medizinkonzept mit fachlichen Schwerpunkten für die Standorte zu entwickeln.


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