Artikel
    Veröffentlicht: 11.09.2017
    KVH

    Schutz des Wattenmeeres und Insekten in Wittmund auf der Agenda


    Junge Menschen informieren ab sofort über die regionale und bundesweite Arbeit des BUND
    Sie informieren ab sofort in Wittmund über die Arbeit des BUND: Valerie Voggenreiter, Sophie Kirschkowski, Baldur Kapusta, Philipp Agster, Christian Becker.   ©KATRIN VON HARTEN-WÜBBENA
    Sie informieren ab sofort in Wittmund über die Arbeit des BUND: Valerie Voggenreiter, Sophie Kirschkowski, Baldur Kapusta, Philipp Agster, Christian Becker.   ©KATRIN VON HARTEN-WÜBBENA
    WITTMUND
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    Fünf junge Menschen informieren ab sofort in Wittmund über die Arbeit des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Dafür gehen Valerie Voggenreiter, Sophie Kirschkowski, Baldur Kapusta, Philipp Agster und Christian Becker mit ihren Mappen von Haus zu Haus.


    Überregionale Themen wie Massentierhaltung und Klimaschutz werden ebenso angesprochen wie regionale Programme des BUND. „Wir setzen uns beispielsweise für den Erhalt von Insekten ein, indem wir Blühwiesen anlegen“, sagt Rolf Runge, Vorsitzender des BUND Regionalverbands Ostfriesland. Aber auch im Hinblick auf den Klimaschutz und damit verbunden die Reduzierung der CO2-Emissionen ist der Verband in Ostfriesland aktiv. „Sowohl wachsende Moore als auch die Bäume auf den Wallhecken nehmen CO2 und steuern der Klimaerwärmung entgegen“, erklärt Runge. Der Schutz dieser Kulturlandschaften seien neben dem Schutz des Wattenmeeres ein Schwerpunkt vor Ort. So startete der BUND in Carolinensiel die Initiative „Plankton statt Plastik“. Das Ziel dahinter ist, Kunststoff aus dem Meer zu verbannen. Für ihre Arbeit werden Mitglieder benötigt, die die fünf Leute werben möchten. Pseite