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    Veröffentlicht: 11.10.2017
    AH

    Ranger aus Mosambik erleben im Nationalpark Wattenmeer eine neue Welt


    Erfahrungsaustausch zwischen Mosambik und Deutschland
    Nationalpark-Ranger Jochen Runar erklärt den Gästen auf Langeoog die Bedeutung des Wattenmeeres für den Vogelzug.   ©BRITTA SCHMIDT/NLPV
    Nationalpark-Ranger Jochen Runar erklärt den Gästen auf Langeoog die Bedeutung des Wattenmeeres für den Vogelzug.   ©BRITTA SCHMIDT/NLPV
    WILHELMSHAVEN/LANGEOOG
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    Sechs Ranger aus dem afrikanischen Mosambik, fünf Männer und eine Frau, haben jetzt die Möglichkeit erhalten, vier Wochen lang in deutschen Nationalparks die tägliche Arbeit und die Herausforderungen der deutschen Kollegen kennenzulernen. Das Projekt wurde durch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Entwicklungsorganisation der Bundesrepublik Deutschland, gefördert und führte die Teilnehmer vier Wochen lang in die Nationalparks Unteres Odertal, Sächsische Schweiz und Niedersächsisches Wattenmeer.


    An der Nordsee wurden die Gäste in Wilhelmshaven und auf Langeoog von den Rangern der Nationalparkverwaltung Susanne Koschel und Jochen Runar sowie von der Koordinatorin Britta Schmidt begleitet. Zu Hause im Banhine Nationalpark in der mosambikanischen Provinz Gaza sind 46 Frauen und Männer für den Schutz eines mehr als 7000 Quadratkilometer großen Gebiets zuständig, ihre größte Sorge ist dort die Wilderei.


    Das Wattenmeer im Wechsel der Gezeiten mit Wattwurm, Strandkrabbe und Herzmuschel war für die Gäste also eine völlig andere und neue Welt. Besonders beeindruckend waren für sie vor allem die Gezeiten und der Wind.


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