Artikel
    Veröffentlicht: 16.03.2017
    Von CHRISTIAN BEHRENDS

    Linksabbiegen ist der Gemeinde Friedeburg zu teuer


    Anbindung des Alten Postwegs an B 436 in Horsten bereitet Politikern Kopfzerbrechen
    Die Anbindung des Alten Postweges in Horsten an die Bundesstraße 436 ist alles andere als optimal. Die Gemeinde Friedeburg will deshalb erneut Gespräche mit den zuständigen Behörden führen.   ©CHRISTIAN BEHRENDS
    Die Anbindung des Alten Postweges in Horsten an die Bundesstraße 436 ist alles andere als optimal. Die Gemeinde Friedeburg will deshalb erneut Gespräche mit den zuständigen Behörden führen.   ©CHRISTIAN BEHRENDS
    FRIEDEBURG/HORSTEN
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    „Wir ,eiern’ schon lange rum. Es muss sich etwas ändern.“ Das sagte Friedeburgs Bürgermeister Helfried Goetz in der Sitzung des Ausschusses für Planung und Bauen, in der die unglückliche Verkehrsanbindung des Alten Postwegs an die Bundesstraße 436 in Horsten wieder einmal Thema war. Und auch die anderen Mandatsträger, die unter Vorsitz von Olaf Gierszewski (SPD) tagten, ließen keine Zweifel aufkommen. Es bestehe dringend Handlungsbedarf, so der Tenor. Doch, wie so häufig, hapert es am Geld.


    Dass die Gemeindestraße nicht rechtwinklig auf die B 436 trifft, sei das Hauptproblem, so die Verwaltung. Zudem sei der Einmündungsbereich der Straße sehr schmal und aufgrund von Bäumen im Seitenbereich schlecht einsehbar. „Diese Sichtbehinderung wird in den Sommermonaten verstärkt, da links und rechts des alten Postweges Mais angebaut wird“, so Helfried Goetz. Der Verwaltungschef machte außerdem darauf aufmerksam, dass ein vorhandener Höhenversatz zwischen der Gemeinde- und der Bundesstraße die unbefriedigende Gesamtsituation verschärfen würde und es an dieser Stelle erst am vergangenen Sonntag wieder zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.