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    Veröffentlicht: 12.10.2017
    KDH

    Langer Atem bei Infrastrukturmaßnahmen auf dem Fliegerhorst Wittmund nötig


    Antwort des Ministeriums macht Verzögerung deutlich
      ©BUNDESWEHR/ARCHIV
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    WITTMUND/BERLIN
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    Statt des erwarteten festen Zeitplans für Infrastrukturmaßnahmen auf dem Fliegerhorst hat Bürgermeister Rolf Claußen einen allgemein formulierten Antwortbrief aus dem Bundesverteidigungsministerium erhalten. Mitte August hatte Claußen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geschrieben und Klarheit gefordert.


    Umfangreiche Baumaßnahmen werden seit Jahren angekündigt – allerdings stets mit dem Hinweis auf das langwierige luftfahrtrechtliche Genehmigungsverfahren. Aus der Antwort, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, stellvertretend für die Ministerin auf den Weg gebracht hat, geht nun hervor, dass weiter langer Atem gefordert ist. Etwa 230 Millionen Euro seien zur Verbesserung der Unterbringungssituation und für die notwendige Infrastruktur rund um das Waffensystem Eurofighter eingeplant. Alledings sollen „die wesentlichen Baumaßnahmen nach derzeitigem Planungsstand in den Jahren 2020 bis 2027 abgeschlossen sein“.


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