Artikel
    Veröffentlicht: 17.03.2017
    IME

    Zivile und militärische Rettungskräfte in Wittmundhafen ausgebildet


    Bundeswehr und Landkreis tauschen sich aus - Im Notfall gemeinsam retten
    Sebastian Bergemann (l., Pilot) und Johannes Leis (zuständig für die Rettungssysteme) erläutern den zivilen Rettungskräften auf dem Flugplatz Wittmundhafen ein Sicherheitssystem des Eurofighters.  ©CARSTEN REIMER
    Sebastian Bergemann (l., Pilot) und Johannes Leis (zuständig für die Rettungssysteme) erläutern den zivilen Rettungskräften auf dem Flugplatz Wittmundhafen ein Sicherheitssystem des Eurofighters.  ©CARSTEN REIMER
    WITTMUNDHAFEN
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    Die Bergung eines Verletzten aus einem Flugzeug ist für Rettungskräfte etwas ganz anderes, als bei Unfällen auf der Straße Hilfe zu leisten. Um die Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Rettungskräften ging es  am Freitag auf dem Flugplatz des Luftwaffengeschwaders 71 in Wittmundhafen.


    29 hauptamtliche Rettungskräfte des Landkreises, darunter Mitarbeiter von Promedica, Ackermann, der Rettungsstelle des Landkreises und der Regionalen Leitstelle, ließen sich von Bundeswehrangehörigen in die Infrastruktur des Flugplatzes und in die Verfahrensabläufe bei einem Flugunfall einweisen. „Im schlimmsten Fall können wir gut vorbereitet auf dem Flugplatz unterstützen, das erfordert aber, dass wir uns hier auskennen“, erklärte Harald Lamberti, Leiter des Rettungsdienstes.  

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