Artikel
    Veröffentlicht: 11.08.2017
    Von GRITJE PETERS

    Hospizdienst Wittmund leistet seit 20 Jahren Fürsorge in schweren Zeiten


    Beraten und begleiten – der Hospizdienst unterstütz in schwierigen Lebensphasen
    Christa Lübken und Erika Ihnken arbeiten hauptamtlich für den Hospizdienst für den Landkreis Wittmund und blicken auf ein 20-jähriges Bestehen zurück.  ©GRITJE PETERS
    Christa Lübken und Erika Ihnken arbeiten hauptamtlich für den Hospizdienst für den Landkreis Wittmund und blicken auf ein 20-jähriges Bestehen zurück.  ©GRITJE PETERS
    WITTMUND
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    „Wir geben den Menschen unsere Zeit“, fassen Erika Ihnken und Christa Lübken, Hauptamtliche beim Hospizdienst für den Landkreis Wittmund, ihre Arbeit und die Aufgaben der 45 Ehrenamtlichen zusammen.


    Beraten, begleiten, entlasten – der ambulante Hospizdienst unterstützt in einer der schwierigsten Lebensphasen eines Menschen.


    Am 25. August 1997 wurde der ambulante Hospizdienst gegründet. Im Landkreis Wittmund besteht ein gutes Netzwerk für die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Der Hospizdienst fungiert als psycho-soziale Säule und ist ein bedeutender Bestandteil im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Trauerbegleitung von Angehörigen sei ebenso wichtig.


    In den Räumlichkeiten in der Drostenstraße werden Trauergruppen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder neben Vorträgen, Workshops und vielen anderen Veranstaltungen zusammen mit anderen Institutionen angeboten.


    Die Arbeit beim Hospizdienst beginnt für die Ehrenamtlichen mit einer Qualifizierung durch einen umfangreichen Kurs von 140 Unterrichtseinheiten.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Sonnabend in der gedruckten Ausgabe.